Unsere Geschichte
Weil das Verständnis von Faktorprämien und deren Zerfall über Haltehorizonte hinweg nicht dem Zufall überlassen werden sollte — das ist der Kern dessen, wofür diese Plattform steht: analytische Tiefe, keine Vereinfachungen.
+63% Präzision über längere Haltehorizonte
Untersuchte Faktordimensionen im Kerncurriculum
Unsere Grundwerte
Analytische Strenge
Jede Aussage über Faktorprämien und deren zeitlichen Zerfall wird durch empirische Daten und methodisch nachvollziehbare Analysen belegt. Keine Vereinfachung findet Eingang, die die Aussagekraft der Ergebnisse verzerrt. Wer versteht, wie Renditeprognosen über Haltehorizonte nachlassen, trifft strukturierte Entscheidungen — nicht intuitive. Diese Haltung durchzieht jedes Forschungsformat auf der Plattform.
Intellektuelle Redlichkeit
Wenn Daten zeigen, dass ein Faktorsignal in bestimmten Marktphasen oder über bestimmte Haltehorizonte nicht trägt, wird das klar benannt. Vergangene Ergebnisse bieten keine Garantie für zukünftige Entwicklungen — diese Tatsache steht im Mittelpunkt, nicht am Rand. Der Leser verdient eine ehrliche Einschätzung der Grenzen jeder Analysemethode, genauso wie ihrer Stärken.
Praxisrelevanz
Theoretische Modelle zu Faktorzerfall und Signalqualität werden konsequent in praktische Überlegungen für den Portfolioaufbau übersetzt. Eine Fallstudie aus realen Marktdaten zeigt mehr als ein abstraktes Modell allein. Der Bogen vom akademischen Befund zur konkreten Implikation für systematische Anlageansätze ist das eigentliche Ziel jeder Analyse auf dieser Plattform.
Das Team hinter den Analysen zu Faktor-Momentum-Zerfall
Dr. Markus Leuthold, Leitender Quantitativer Analyst
Leiter Faktorforschung und Signalanalyse
Über viele Jahre hinweg hat Markus Leuthold die Frage untersucht, wie schnell Faktorsignale ihre Prognosekraft verlieren und was das für systematische Ansätze bedeutet. Seine Fallstudien zu realen Marktdaten bilden das Rückgrat der Plattformanalysen. Dabei bleibt jede Schlussfolgerung methodisch nachvollziehbar und empirisch fundiert.
Schwerpunkte der Forschung
Anna Brünner, Quantitative Forschungsanalystin
Analystin für Risikostruktur und Signalattenuation
Anna Brünner bringt einen präzisen statistischen Blick auf die Frage, wie und wann Faktorprämien über unterschiedliche Haltehorizonte erodieren. Ihre Analysen zu zeithorizontabhängigen Risikostrukturen helfen dabei, gängige Annahmen über Momentum-Persistenz zu hinterfragen und neu zu bewerten.
Analytische Schwerpunkte
Prof. Stefan Rüegg, Finanzwissenschaftlicher Berater
Akademischer Berater für Faktorforschung
Stefan Rüegg verbindet jahrzehntelange akademische Forschung zu Asset-Pricing-Modellen mit der praxisorientierten Perspektive der Plattform. Er stellt sicher, dass jede veröffentlichte Analyse den Stand der wissenschaftlichen Diskussion korrekt widerspiegelt und keine unbelegten Schlüsse zieht.
Akademische Expertise
Lena Wächter, Leiterin Wissensaufbereitung
Leiterin redaktionelle Inhaltsstruktur
Lena Wächter übersetzt komplexe quantitative Befunde zu Faktorzerfall und Signalqualität in klare, strukturierte Inhalte. Sie stellt sicher, dass auch anspruchsvolle Leser ohne rein akademischen Hintergrund die wesentlichen Implikationen für systematische Anlageansätze nachvollziehen können.
Redaktionelle Kompetenzen
Anerkennungen & Partner
Quantitative Finance
CFA Institute
Swiss Finance Institute
Journal of Financial Economics
Factor Research Community
Risk Management Review
Warum der Zerfall von Faktorsignalen im Mittelpunkt steht
Faktorsignale verlieren über zunehmende Haltehorizonte nachweislich an Prognosekraft — dieser Zerfall ist messbar, nicht spekulativ.
Empirische Fallstudien aus realen Marktdaten zeigen, wie Momentum-Effekte je nach Haltedauer unterschiedlich stark erodieren.
Der Übergang von kurzfristigen zu mittelfristigen Haltehorizonten markiert oft den kritischen Punkt der Signalattenuation.
Systematische Portfolioansätze, die Zerfall-Kurven ignorieren, laufen Gefahr, historische Muster auf nicht mehr gültige Zeitfenster anzuwenden.
Vergangene Faktorrenditen bieten keine Garantie für zukünftige Entwicklungen — diese Einschränkung wird in jeder Analyse explizit benannt.
Das Verständnis der Zerfallsgeschwindigkeit eines Signals ist ebenso wichtig wie das Wissen um seine ursprüngliche Stärke.
Jede Analyse folgt dem Prinzip: erst die Mechanik des Zerfalls verstehen, dann die Konsequenzen für den Aufbau systematischer Ansätze ableiten.
Faktorzerfall verstehen — systematisch, datenbasiert, ohne Vereinfachungen
7+
Verschiedene Haltehorizont-Szenarien werden in den Kernanalysen zu Faktorzerfall und Momentum-Attenuation systematisch untersucht und miteinander verglichen, um strukturelle Muster sichtbar zu machen.
12+
Faktordimensionen — von Momentum über Value bis Low-Volatility — werden auf ihre Zerfallseigenschaften über unterschiedliche Marktphasen und Zeitfenster hin analysiert und dokumentiert.
100%
Aller Inhalte werden ohne Ergebnisversprechen oder Renditeprognosen formuliert, weil vergangene Faktorrenditen keine verlässliche Aussage über zukünftige Entwicklungen erlauben.